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Augsburger Bündnis verzichtet 2011 auf eine Gedenkdemonstration

Veröffentlicht in Allgemein am Montag Dezember 20, 2010

Augsburger Bündnis verzichtet 2011 auf eine Gedenkdemonstration zum alliierten Bombenterror vom 25. Februar 1944

Das Augsburger Bündnis – Nationale Opposition e.V. verzichtet 2011 auf eine Gedenkdemonstration für die Opfer des alliierten Bombenterrors.

Mit den Demonstrationen der letzten Jahre hat der Nationale Widerstand in Augsburg erreicht,

- daß die notwendige Aufmerksamkeit für die deutschen Bombenopfer hergestellt wurde,
- den Etablierten die deutsche Gedenkkultur aufgezwungen worden ist,
- das Nachdenken über die Kriegsursachen und den alliierten Terror neu angestoßen wurde
- und der Bezug zu den heutigen Kriegsverbrechen des gleichen Täterkreises hergestellt wurde.

Zudem hat der Nationale Widerstand die Augsburger Stadtspitze juristisch mehrfach klar bezwungen und die Gegendemonstranten der Verherrlichung und Verharmlosung von Krieg und Gewalt überführt.

Der Nationale Widerstand hat Disziplin und Ruhe bewiesen und die veröffentliche Meinung mit Verachtung gestraft. Er hat agiert – die Herrschenden reagiert. Der Nationale Widerstand wird sich das Gesetz des Handelns auch in Zukunft nicht vorschreiben lassen.

Augsburg, den 20.12.2010

Augsburger Bündnis – Nationale Opposition e.V.

Roland Wuttke
(Vorsitzender)

Wir über uns

Veröffentlicht in Allgemein am Freitag März 5, 2010

Augsburg 2010:

In der Innenstadt regiert der Kommerz. Die kalten Fassaden der Banken, Konzerne und Behörden bestimmen das Straßenbild. Traditionsreiche Geschäfte sind verschwunden. Überfremdung und Islamisierung schreiten voran. Stadtteile verkommen, Geschäfte stehen leer und Gebäude verrotten. Viele Bürger tauen sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße. Ist das noch das bayerisch-schwäbische Augsburg, die Stadt der Fugger und Welser? Oder ist das nur ein böser Traum?

· Zuwanderung · Überfremdung · Gewalt · Mißbrauch · Politiker kassieren
· Verbrechen · Vetternwirtschaft · Verschwendung · Immer höhere Gebühren, Abgaben und
Steuern

Bei vielen Menschen herrscht eine „wutgetränkte Apathie“.
Da kann man ja sowieso nichts dagegen machen! Oder doch ?

2001 haben sich engagierte Bürger zum Verein Augsburger Bündnis–Nationale Opposition (AB-NO) e.V. zusammengeschlossen. Es geht ihnen um die Bewahrung und Rückeroberung der deutschen Identität in der alten Reichsstadt.

Wir wollen nicht für uns in Anspruch nehmen, all diese Probleme lösen zu können. Aber wir wollen ein Gegengewicht bilden. Wir wollen den Interessen der Einheimischen, der deutschen Familien, wieder mehr Geltung verschaffen. Das AB-NO ist ein Zusammenschluß von nationalen Parteien und Bürgern, die in der Vergangenheit stets gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet haben. Zumindest auf kommunaler Ebene muß eine Zusammenarbeit  möglich sein – im Interesse der Stadt.

Unser Motto „Augsburg den Augsburgern“ soll unterstreichen: Förderung für regionale Betriebe anstatt für transnationale Konzerne, Vorrang für Einheimische anstatt für Fremde, Wiederherstellung  Augsburger Identität anstatt  fortschreitende Islamisierung und Globalisierung, Recht und Ordnung anstatt Kriminalität und Werteverfall.

Eine schonungslose Bestandsaufnahme ergibt:

1. Zerstörung reicher Unternehmenskultur
Traditionsreiche Augsburger Unternehmen haben
aufgegeben (Kröll&Nill, Fischer, Durner, Diem, Hosen-
Steinert, Reiter usw.). Sie sind Opfer der Plünderungs-
und Verdrängungsmentalität des Staates und der Konzerne.
2. Verlust historischer, städtischer Urbanität
Die Islamisierung prägt bereits den Charakter ganzer
Stadtteile (Oberhausen, Kammgarnquartier). Die daraus
entstandenen sozialen Probleme belasten alle Bürger.
3. Mißbrauch von Steuergeldern
Für die erfolglose BMW-Anwerbung und für die Impulse-
Arena wurden Millionen ausgegeben; Augsburger Lokalpolitiker
verfügen über Privilegien; extreme Randgruppen werden gefördert;
Vetternwirtschaft macht sich breit.
4. Soziale Fehlentwicklung:
Die Zuwanderung in die Sozialsysteme geht zwangsläufig zu
Lasten deutscher Familien. Das Maß einer sinnvollen
Integration, ohne Schaden für das Gastland, ist längst
überschritten.

Wann werden Deutsche in Augsburg zur Minderheit?

Die inländerfeindliche Politik der politischen Klasse trägt ihre Früchte – die Deutschen werden zur Minderheit. Erst auf Stadtteilebene, dann in den Städten und schließlich im ganzen Land. Die Verhältnisse in den Kindergärten und Grundschulen in Augsburg machen es deutlich: Dort sind deutsche Kinder bereits in der Minderheit! Die alte Reichstadt am Lech hat mit fast 40 Prozent den viertgrößten Ausländeranteil in der BRD. In den 130 Kindertagesstätten der Stadt haben nur noch 46 Prozent der Kinder deutsche Eltern. Auch in den Grundschulen ist der Anteil der Kinder „mit Migrationshintergrund“ auf über 50 Prozent angewachsen.

Die negativen Folgen der Einwanderungswelle sind längst bekannt: Fehlende Bildung, hohe Kriminalität, überproportionale Belastung der Sozialkassen. Doch die verantwortlichen Politiker und die Politanimateure in den Medien wollen die Probleme nicht sehen, verharmlosen und vertuschen wo es nur geht. „Integration braucht Zeit – mehre Generationen“, heißt es da, oder „Wir müssen noch mehr Geld für eine erfolgreiche Integration zur Verfügung stellen“.

Im Bundestagswahlkampf war die Überfremdung mal wieder kein Thema. Die Abgeordneten der BRD-Blockparteien weigerten sich zum „wichtigsten sozialen Thema“ Stellung zu beziehen. Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) in Augsburg hatte im August an die Abgeordneten Christian Ruck (CSU), Heinz Paula (SPD), Miriam Gruß (FDP) und Claudia Roth („Grüne“) fünf Fragen zum Thema Einwanderung gestellt. Das Ergebnis: Keine Antwort – von keinem der „Volksvertreter“.

Hier der Wortlaut des Schreibens an die Bundestagsabgeordneten:

„Sie treten in Augsburg als Direktkandidat zur Bundestagswahl an. Grund genug, Ihre Antworten zu den drängendsten Problemen in Augsburg zu erfahren, die wir in einer Veröffentlichung vor dem 27. September den Wählerinnen und Wählern vorlegen möchten:

1.    In Augsburg leben rund 98.000 Ausländer. Das sind bei 272.000 Einwohnern 36 Prozent. Offizielle Zahlen sprechen von rund 60.000 Ausländern (22 Prozent), unterschlagen aber die Fremden, die einen BRD-Ausweis haben. Der Anteil der Ausländern an den Sozial-hilfeempfängern dürfte bei 45 Prozent liegen, woraus sich Kosten p.a. von etwa 35 Mio. Euro ergeben. Im Klartext also rund ein Drittel Ausländer, die überproportional die Sozialkassen belasten. Halten Sie diesen Ausländeranteil für richtig? Wenn ja: Wie wollen Sie die Identität der bayerisch-schwäbischen Stadt bewahren? Wenn nein: Welche Maßnahmen zur Reduzierung des Ausländeranteils wollen Sie ergreifen?

2.    Auch in Augsburg gibt es starke Bestrebungen, den rund 5.000 Illegalen (darunter auch abgetauchte Asylbewerber) möglichst schnell medizinische Versorgung, Arbeit und einen legalen Status zu vermitteln. Unterstützen Sie das, oder sind Sie der Meinung, daß Personen ohne Aufenthaltsstatus rechtmäßig abgeschoben werden sollten?

3.    Im Bereich der Gewaltkriminalität sind nicht-deutsche Tatverdächtige überproportional vertreten. Offiziell liegt der Anteil bei rund 45 %, tatsächlich aber wohl bei rund 60 Prozent, da eingebürgerte Ausländer seit 2000 als „deutsche“ Tatverdächtige zählen. Viele Bürger fühlen sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr sicher, die spezifischen Gewaltdelikte sind hinreichend bekannt. Mit welchen Maßnahmen wollen Sie der Bedrohung der Menschen in Augsburg vor Gewaltkriminalität, Raub und Erpressung begegnen? Wie soll mit ausländischen Mehrfachtätern verfahren werden?

4.    Deutsche Kinder werden in den Schulen von Augsburg zur Minderheit. Gut die Hälfte der neu einge-schulten Kinder stammen aus Zuwandererfamilien. Viele deutsche Familien ziehen aufs Land, weil in Klassen mit hohem Ausländeranteil das Lernniveau drastisch sinkt. Würden Sie eine Aufteilung der Klassen nach ethnischer Abstammung und die Unterrichtung in der jeweiligen Muttersprache unterstützen, damit die Kinder wieder besser lernen können?

5.    Nach einer CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen Ballungsgebieten von 2008 heißt es: „Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene, rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrationsversuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands.“ Wie wollen Sie dieser Entwicklung begegnen?

Wie gesagt: Keine Antwort. Wenn das nicht eine Aussage ist? Inzwischen hat das Thema eine aktuelle Bereicherung erfahren.

Die fetten Jahre sind vorbei

Augsburg ist die erste bayerische Großstadt, die aus eigener Kraft ihren Haushalt nicht mehr ausgleichen kann. Das Defizit im Stadthaushalt beträgt mindestens zehn Millionen Euro.
Die Zahlen über die Gewerbesteuer-Einnahmen im ersten Halbjahr 2009 weisen aus: mindestens 15 Prozent weniger landen in den Kassen von Städten und Gemeinden, also höchstens nur noch 2,8 Milliarden Euro.
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Stadt Augsburg 27 Millionen weniger eingenommen – ein Minus von 30 Prozent. Damit ist der Stadthaushalt Makulatur geworden.

Ein Lösungsansatz

Der ehemaligen Finanzsenator von Berlin und heutigen Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin (SPD) hat in einem Interview mit der Kulturzeitschrift „Lettre International“ gesagt: „Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.“ Er müsse „niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“ Als Lösungsmöglichkeit für die Probleme der Stadt schlug Sarrazin vor, „perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer“ zu zahlen.

Das wäre die Lösung vieler Probleme. Wenn die Eindringlinge aus dem Orient, aus Asien, Afrika und Osteuropa, die ausschließlich an den hohen Sozialleistungen der BRD Interesse haben, kein Geld mehr bekämen, wären Sie in kürzester Zeit wieder weg. Das Geld der Steuerzahler könnte dann endlich wieder für das deutsche Volk, für die eigenen Kinder und deren Zukunftsvorsorge verwendet werden. Es wird Zeit: Jetzt sollten wir mit den Politbonzen über Rückführungsmodelle für Ausländer reden.

4. Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors in Augsburg

Veröffentlicht in Allgemein am Mittwoch März 3, 2010

Bericht zum Trauermarsch

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